Anja Gsottschneider
Anja Gsottschneider, Berlin + Lindau
croucholina(@)puppetmastaz.com +(49)30 -76 21 77 19

 

Hier einige Textbeispiele aus dem Blog von Croucholina (Puppetmastaz)

Erschienen bisher u.a. auf  Facebook  und  der Webseite www.puppetryfair.com /www.puppetcommunity.com/Myspace (Mehr Beispiele aus der Comixene,  Lesebühnentexte, Blogs, Jobs usw. bald)

 

Hochbegabung  und was ich sogar besser kann als dieser Albert Einstein

 

Ich ziemlich wahrscheinlich hochbegabt. So wie jetzt Einstein oder wie die alle heißen. Aber nicht in Physik, sondern anderem Zeug. Ich weiß nur noch nicht in was. Ich glaube im Haarekämmen, Glitzershirts kaufen und Parfümieren.

Und Du! ?

Und übrigens: Das Wort Hochsteckfrisur unterscheidet sich von hochbegabt auch nicht so sehr.

Ich hab im Internet gelesen, dass in verschiedenen Gymnasien heutzutage Hochbegabte auch gezielt gefördert werden, vielleicht sollte ich da mal hinschreiben. Zum Beispiel das Annette Droste Hülshoff Gymnasium in Remscheid. Da könnte ich morgen mal anrufen, deswegen.

Ich hab mir auch ein Buch gekauft, das heißt: „Hochbegabt – Schicksal oder Chance“. Denn viele Hochbegabte sind depressiv, weil sie nicht wissen wie sie ihre Hochbegabung sinnvoll anwenden können und oft werden sie nicht mal gefördert, sondern verkannt., steht da!  Das möchte ich auf gar keinen Fall!

Zum Beispiel Albert Einstein kann ja total froh sein, dass er nicht verkannt wurde. Es hätte ja sein können, dass man ihn – wie die ganzen anderen – völlig verkennt und niemandem aufgefallen wäre, dass er gerade eine wichtige Formel oder sowas gefunden hat. Und dann wäre er nie berühmt geworden und stattdessen depressiv. Er hat ja richtig Glück gehabt, dass doch noch einer gemerkt hat, was mit ihm los ist!

Bei mir ist es ähnlich wie bei Albert Einstein. Vielen fällt auf, dass ich ein Händchen für Haarpflege habe und deswegen bin ich zurzeit auch nicht depressiv, wie die anderen Hochbegabten aus dem Buch da.

Ich meine, die meisten machen auch im Unterschied zu mir einen entscheidenden Fehler. Die sind in Mathe und Physik hochbegabt und mit so einer Hochbegabung läuft man natürlich Gefahr nicht die Anerkennung zu finden, die einem zusteht.

Bei mir ist das anders, weil sich meine Hochbegabung ja auf Fachgebiete beschränkt, die auch und gerade für Mädchen und Frauen im Alter von 15-35 extrem! interessant ist. Selber schuld, wenn man dann nur in Physik ein Genie ist, aber vermutlich sind die eben zuuu einseitig begabt.

Bei mir kommt ja noch so einiges anderes dazu! Glück gehabt!

...

Begehrenswert - auch ohne mit aller Gewalt perfekt zu sein! Eine saubre Sache!

 

Habe gerade ungehalten mitgeteilt bekommen, dass ich die Wäsche nicht richtig aufhängen kann und schlecht abspüle. 

Aha. Und? Bin ich deswegen jetzt vielleicht schlecht drauf? Hadere mit dem Schicksal? Fühle mich wertlos, nur weil ich nicht perfekt bin? Bin neidisch auf alle, die besser Wäsche aufhängen und abspülen können als ich?

Nein! Denn ich sehe hier eine Chance! Und zwar die Chance zu sagen: "Na, dann häng du doch selber die Wäsche auf, ey!" Und schon bin ich wieder glücklich! 

 Weil: Was haben ALLE, die die Wäsche ach so superduper perfekt aufhängen können nämlich dann am ende von dem vermeintlich begehrenswerten Talent? Genau: Neider!

 Neidhammel, die ihnen nicht gönnen als Wäscheaufhänger und Abspüler in dieser Welt erfolgreich und begehrenswert zu sein, Aufmerksamkeit und liebe zu bekommen und die ihnen deswegen nichts als Steine in den Weg schmeißen! Schlimm! Aber kann mir nicht mehr passieren! Tja! 

Fein raus: Croucholina 

...

 

 

Croucholina macht sich revolutionäre Gedanken über Undankbarkeit und Beleidigtsein in Zusammenhang mit Erdbeeren.

 

 

Viele schreiben mir, dass mein Blogs voller Weisheit und angewandter Lebensphilosophie sind und wundern sich, dass ich gar kein Philosophiestudium hinter mir habe. Dabei komme ich, wurde mir gesagt, auf Erkenntnisse, die man nicht mal bei Platon oder Nietzsche und Wittgenstein und so findet.

Heute will ich mal über das Thema Meckern und Undankbarkeit schreiben.

Undankbarkeit ist in der heutigen Gesellschaft leider vielen Menschen kein Fremdwort, und echte Hilfe bekommt man selten! Doch wenn man Hilfe bekommt, dann sollte man die auch zu schätzen wissen. Ich erwarte ja wirklich kein Danke, aber Gemecker und Gemotze sollte man sich für echte Aufopferungsbereitschaft ja nun wirklich nicht antun müssen.

Zum Beispiel. Wenn man bei dieser Witterung Erdbeeren kauft und die in der Plastiktüte aufbewahrt, dann schimmeln die über Nacht. Snuggles zum Beispiel hat diesen schwerwiegenden Fehler begangen, also nicht jetzt charakterlich aber organisatorisch. Er hat die Erdbeeren auf dem Küchentisch vergessen. So.

 Und da man also als halbwegs aufmerksame Puppe sowas mitbekommt, möchte man an der Stelle natürlich helfen. Ich wurde mir sofort meiner Verantwortung gegenüber den Erdbeeren bewusst und habe sie gegessen, um sie nicht dem traurigen und deprimierenden Schicksal des Verschimmelns auszusetzen. Ich sah die Erdbeeren, dem Verderben ausgeliefert und wusste: Hier darf ich nicht wegschaun, ich muss ich helfen!

 Also habe ich die bedauernswerten Früchte aus ihrem schrecklichen Gefängnis und ihrer Atemnot befreit, sie schwitzen schon in der luftundurchlässigen Hülle und bekamen gar keine Luft mehr. Wären sie im Stande zu weinen, dann hätten sie geweint, so vergessen und missachtet, wie sie dann da standen. Ja, genau. Gekauft und vergessen! Mir brach es fast das Herz und so erbarmte ich mich der verachteten Früchte und verspeiste sie, nachdem ich ihnen etwas Erfrischung unter kaltem Wasser geschenkt hatte. Ich wollte die Ärmsten nicht länger hinhalten und futterte sie sogleich mit etwas Zucker und Sahne. Ich glaube, jetzt waren sie glücklich, denn endlich endlich durften sie ihrer Bestimmung nachkommen, nämlich lecker zu schmecken und jemandem damit eine echte Freude zu bereiten. Durch Snuggles Nachlässigkeit wäre ihnen diese Erfüllung auf ewig verwehrt geblieben und sie wären schmachvoll und unwürdig im Müll geendet.

 Doch! Was geschah am nächsten Tag? Ich war mir sicher, Snuggles würde mir dankbar und mit Tränen in den Augen um den Hals fallen. Er klopfte an meiner Zimmertür und ich erwartete ihn mit einem Blumenstrauß und einer Schachtel Pralinen in der Hand um mir für meine fast selbstlose Tat zu danken.

Was aber macht er? Er, mit hochrotem Gesicht, fährt mich zornig an: „Warst Du das?“

Ich nahm an, er würde einen Scherz machen, und antwortete seelenruhig: „Ja, Du musst Dich nicht bedanken!“

„Nicht bedanken? Das hatte ich nicht vor, Fräulein Erdbeerklau! WO sind meine Erdbeeren?“Und da wurde mir bewusst, dass ich es hier mit beispielloser Undankbarkeit und Meckerfritzentum zu tun hatte, denn ich wurde beleidigt und zwar wie: „Fräulein Erdbeerklau!“

Erdbeerdiebstahl wird mir unterstellt! Erd-beer-dieb-stahl! Ich fasse es nicht.Ich bin unglaublich beleidigt! Man bezichtigt mich das Diebstahls. Ich bin absolut erschüttert und gekränkt. Diebstahl! Ich bin verzweifelt, missverstanden.... noch nie im Leben so gekränkt worden.

Leider muss ich bis mindestens übermorgen mit Snuggles beleidigt sein, damit er nachdenken kann, was er sich da mit mir erlaubt hat. Wusstet Ihr, dass Beleidigtsein total anstrengend ist? Ich muss jetzt ständig böse und eingeschnappt gucken und die Lippen so zusammenpressen, damit der das sieht. Ich muss sagen, dass das extrem mühselig ist, aber  nur wenn ich sehr sehr  gut beleidigt gucke, wird ihm das auch auffallen. Ich befürchte allerdings  davon früher Falten zu bekommen, man muss also das Risiko gut abwägen. Naja...

P.S. Vielleicht kauf ich ihm ja eine neue Packung Erdbeeren. Ganz vielleicht. Sehr vielleicht, vielleicht.

...

 Croucholina hilft dem Guggenheimmuseum auf die Sprünge!

 Viele von Euch wissen, dass ich nicht nur Philosophin, Topmodel, Sängerin und Tänzerin bin, nein ich bin halt auch Künstlerin.
Seit vielen Jahren bereits male ich Pferdebilder und diese Pferdebilder habe ich bis heute noch nicht ausgestellt, obwohl ich der Ansicht bin, dass ich damit auf dem Kunstmarkt eine Lücke fülle.

Ich war nämlich vor 3 Jahren im Guggenheimmuseum in New York und da hing – haltet Euch fest, ihr werdet es kaum glauben– nicht ein einziges Pferdebild! Nicht eins! Also jedenfalls keins, wo ein Pferd eindeutig drauf zu erkennen gewesen wäre. Angesichts der Beliebtheit von Pferdepostern hätte man doch meinen können, das ganze Museum ist voller Pferdeölbilder! Aber, nee - Pustekuchen!

Das heißt, dass keiner dieser ganzen berühmten Maler, weder Picasso noch Rembrandt, Beuys oder Kaspar David Friedrich und wie die alle heißen je Pferdebilder gemalt hat, obwohl es nun wirklich kein Geheimnis ist, dass Pferdegesichter ja wohl jeder mag. Zumindest alle Mädchen in einem Alter ab 12 Jahren. Als Poster kosten die oft nur 5 Euro, und jetzt stellt Euch mal vor, was Rembrandt verdient hätte, wenn der anstatt Schalen und Obst und Büschen nur Pferde gemalt hätte?

Der hätte ja für jedes verkaufte Bild locker das Doppelte bekommen, wegen der ganzen Arbeit die so ein Ölbild macht. Und wenn alle Mädchen ab 12 dann ein Pferdeportrait von Rembrandt in ihrem Zimmer gehabt hätten, dann wäre der viel schneller reich geworden. Viele Künstler mussten ja früher am Hungertuch nagen und wurden erst später berühmt. Dass mir das auch passiert, will ich ja nicht hoffen!

Und nun erklärt sich auch die Kunstverdrossenheit unserer heutigen Jugend. Wenn die heute mit dem Lehrer ins Museum gehen, was hängt denn dann da? Mmmnh? Genau? Nicht ein einziges Pferdebild oder nur Gemälde von Leuten die längst tot sind. Mona Lise und wie die alle heißen.

Aber nicht ein Ölgemälde von Justin Bieber oder mmmh, naja, also wen könnten wir da nennen, ja, nicht mal ein Bild von Snoop Doggy Dog oder so. Dabei sind die ja mindestens genauso berühmt wie Mona Lisa. Inzwischen zumindest. Und Kunst sollte doch mit der Zeit gehen.

Ich bin jedenfalls überzeugt, dass ich daher mit meinen Pferdebildern keine schlechten Chancen habe im Guggenheimmuseum doch genommen zu werden. Die haben vielleicht nur übersehen, dass Pferdebilder noch fehlen, darum werde ich sie einfach mal schriftlich daran erinnern und dann hängen die die wohl bestimmt aus und sind dankbar für den Hinweis. Naja, schon lustig manchmal, auf die naheliegensten Dinge kommt wieder keiner.

 Wenn man nicht alles alleine macht:
Croucholina

Hier die Bilder: Puppetcommunity

...

Drei Tage Beleidigtsein – Pro und Contra!

So. Heute ist also Tag eins meines Beleidigtseins mit Snuggles wegen der fiesen Unterstellung ich wäre eine Erdbeer-Diebin.

Er ist jetzt in seinem Zimmer, aber nachher werden wir uns todsicher in der Küche begegnen müssen. Daher muss ich mir jetzt schon genau überlegen wie ich am allerallerbeleidigsten überhaupt rüberkomme. Dabei ist auf diverse Dinge zu achten, ich muss aber gleich sagen, dass das konsequente Superduper-Beleidigtsein extreme Beauty-Nachteile mit sich bringen kann (dazu später mehr im Einzelnen) und daher stets gut abgewogen sein will. 

 Also, als ich ein Rascheln und Klappern in der Küche vernahm, wusste ich, dass Snuggles da sein würde. Jetzt hieß es: Volle Konzentration, Mundwinkel leicht nach unten ziehen, Augenbrauen runzeln und Lippen feste zusammen pressen. Tonfall senken, Stimme leise und etwas jammerig-singend. Ein „Hallo!“ keinesfalls zu laut und deutlich aussprechen, sondern kaum vernehmbar. Man kann auch die Variante wählen gar nichts zu sagen. Aber das mache ich vielleicht erst morgen oder übermorgen, denn ich hab mir ja feste vorgenommen 3 Tage "Superbeleidigt" durchzuziehen.

Man sollte sich auch bereits vorher überlegen, wie oft man den anderen auflaufen lässt. Auf jeden Fall nicht nur einmal. Mit Sicherheit kommen Reaktionen wie: „Is was?“ oder „Hast Du irgendwas?“ oder „Bist Du immer noch beleidigt?“ Dafür habe ich folgende Antworten bereit: „Pfff, denk mal drüber nach...“ oder „Tja, überleg mal...“ oder vielleicht auch „Mmmh, vielleicht...“ Wichtig: Nicht zu laut sprechen und mit leicht bebender Stimme antworten.

Dann still da sitzen, ab und an mit dem Kopf schütteln und laut aufstöhnen und seufzen. Vielleicht dabei ein wenig Atemnot vortäuschen. Immer wieder den Kopf senken und tief durchschnaufen. Eine Bekannte von mir kann extrem gut mit dem Beleidigtsein, sie benutzt gerne den Spruch: "Du bringst mich noch ins Grab". Mal sehn, wann ich den selbst auch einbringen kann. Sie ist da nämlich ein echter Profi! 

Langsam wird dadurch die Atmosphäre im Raum so dick wie Leberwurst. Besonders laut und hektisch in der Kakaotasse rühren unterstreicht den angestauten Missmut.

(to be continued...)

 

 

 

Leben zwischen "Postmoderne und Pferde-Bild"


Die postmoderne Kunst - Aufoktroyierte Ideale, Aussagen und Sinngehalt, letztlich in die Tiefe geadelte Klischees, Wahnsinn einer um die Affekte der sich derer unverdächtig haltenden bemühten Klieentel, die aus allem und jedem einen Gedanken entweichen sieht, sofern nur das Etikett den rechten Titel trägt - recht beliebig -, sofern nur unverständlich und missverständlich genug.
Die postmoderne Kunst: Negation der Intuition. Umweg und Ausfall zugleich. Überhebung und Transzendierung des Banalen. Allegorie dessen, was Essenz vermissen lässt, schmerzlich vermissen lässt. Doch in seiner Beliebigkeit, in seinen symbolhaften Gedankenzwängen, seiner Provokationsdoktrin, überlebte sich seine Funktion alsbald. Und bloße Funktion, das war und ist es. Eine Implementation eines simplen Algorithmus, den inwändig wähnenden Menschen außerhalb der Kunst als deterministischen Automaten, behavoristisch gedeutet, mit Alltag fütternd, um die ebenso alltägliche Provokation als Endzustand zu realisieren.
Das Medium ist Typus und Funktionsträger, dessen einziges, ihn kennzeichnendes Merkmal das der Ersetzbarkeit ist. Das Resultat in den Köpfen der Betrachtenden, das Denken - einzig das gilt. Die Loslösung von Träger, Botschaft und Kanal im Namen der postmodernen Kunst und gleichsam als ihr Untergang als Schaffende war die Konsequenz.
Und doch blieb der Provozierende stets in den von ihm tagtäglich herausgeforderten Kategorien verhaftet. Der Schaffende als Mensch negierte wiederum im doppelten Sinne dessen, was er im Angesicht der Anderen überdrüßig zu sein verlautbarte, die Basis seiner Werke - immer noch seiner Werke, mit Namen und Titel versehen -, und gebar damit unbewusst und doch schuldhaft jenen Mythos des Banalen, der heute der Kunst synonym geht.
Das Medium gilt nichts mehr, so wenig wie das Denken mehr gilt als reine Form bar jeden Inhalts. Man sträubt sich, wehrt sich in seiner zutiefst reaktionären Progressivität, die das Neue in konservativen Normen sucht. Einen Schritt vor und zwei zurück. Der letzte Schritt, die Auflösung des dem schlichten Dasein der Postmoderne immanenten Urkonflikts, wird nicht vollzogen, wird nicht einmal annähernd erreicht.
Bloße Funktion ohne Medium, ohne Träger, ohne Ziel als die bloße Form, was die postmoderne Kunst versprach, was es nicht halten konnte, erst jetzt findet es seine Existenz und Verwirklichung, manifest im Pferde-Bild!

Das Pferde-Bild überschreitet im Profanen verankert die Grenzen der Kategorien. Weder Raum, noch Zeit, noch Position. Provokation? Gewiss! Transzendenz der unterirdischen Art. Übergöttlich und dem Sein vorangestellt. Das Pferde-Bild, erst in ihm finden Nichts und Unendlichkeit, der Menschen ärgste Feinde, ihren unverblümten Eingang in die eigentliche postmoderne Kunst.
Ästhetik und Gebrauch verlieren ihren Sinn. Es nützt zu nichts. Es ist sowohl als auch, Vertreter aller Extreme, unbestimmt und somit alles und doch nichts. Im Angesicht des Pferde-Bilds findet der Mensch seinen Meister - Kunst, die ihn beherrscht und überlebt. Noch vor der Ewigkeit, noch vor dem Sein an sich und jedem Strohhalm ist es und ist nicht, unbarmherzigstes Zeugnis menschlicher Nichtigkeit.
Überall und nirgends, Oxymoron und Vereinigung der Gegensätze ohne Auflösung, ohne Erlösung, das ist das Pferde-Bild. Nicht fassbar und somit die hyperewige Provokation. Alles bricht daran und übrig bleibt die Unendlichkeit des Nichts, ein Gedanke der nicht gedacht werden kann und doch gedacht werden muss, ist ein sich Entziehen doch unmöglich im absoluten Sinne. Kein Ausweg. Keine Antwort. Zwang und nochmals Zwang. Pure Macht, die sich über das Sein erhebt und einzig geht, denn wo nichts ist, kann niemand sein. Nur ein Pferd.

Ein Text von Wizzard the Lizzard 

(aka ich)

 

 

^
galerien, foerderverein, förderverein, saal, veranstaltungsraeme, veranstaltungsräume, ausstellungsraum, ausstellungsbereich, vernissage, sonderausstellung, theater, musik, tanz, literatur, kunstausstellung, kunst, kultur, ausstellung, kunsthalle, sammlungen, collection, kunstsammlung, art, exhibition, kuenstler, literatur, autorin, ingeborg fachmann, gsottschneider, skulpturen, fotografie, anja gsottschneider, humor, comedy, puppetmastaz, croucholina, mr maloke, puppetmastaz, gsottschneider, anja gsottschneider, berlin, puppetcommunity, snuggles the bunny, comedy, richard rogler, udk berlin, hdk berlin, schreiben, grimme preis, grimme online award, f.w.bernstein, fritz weigle, ingeborg fachmann, witz, lachen, brentano preis, frankfurter bibliothek, landschulheim schloß ising, universität regensburg, tonfiguren, Ingeborg Fachmann & Söhne leisten für Sie: Überarbeitung von Drehbüchern, Texte für Comedy, Onlineseitentexte und Betreuung von Myspace-Profilen, Übersetzungen, Pamphlete, Reden, Diplomarbeiten, Liebesbriefe, Gedichte, Bewerbungen, Entschuldigungen, Ausreden, Sachtexte, Hausarbeiten, Aufsätze, Features, Kolumnen, Glossen, epische Kleinformen, Balladen, Plots, Akrostichon, Testament, Beipackzettel, instruktiv, narrativ, expositorisch, normativ ....